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Genf


Gin

Genf es ist eine schweizer Stadt, die auf das westliche Ende des Landes, Kapital der Ecke gelegen ist (Region, in der Schweiz) von ihm selbst Name. Zahlreich von den Einwohnern (184.758 2003; 645.000 im Metropolitanbereich), sind die zweite Stadt des Landes nach Zürich (Zürich auf Deutsch) und zuerst der französischen Rede. Es befindet sich auf Ränder des grösseren Sees von Westeuropa, Anruf Leman See in der Schweiz und in Frankreich aber bekannt wie See von Genf im Rest der Welt. In Genf leert sich der Leman See im Rhône Fluß. In der Fassade der Stadt in Richtung zum See werden die Bänke, große Hotels (Paläste), Speicher des Schmucksachespeichers und Schmucksachegeschäfte angesammelt.

Die Ecke von Genf bringt 414.300 Einwohner, nach Ansicht er selbst Zählung unter und sein amtlicher Name ist Eck- und Republik von Genf, wie Teil der Schweizer Eidgenossenschaft. Die Region um die Stadt bringt zu mehr als 645.000 Einwohnern unter.

Geschichte

Die erste Stadt, die unten in der Region vereinbarte und teils von Galia (Saboya und Delfinado) war alóbroges. Der Platz, der im Augenblick durch Genf besetzt wurde, war ein Stadtalóbroge, genommen und durch Caesar (Wechselstrom 58) verstärkt. Unter römischer Herrschaft verläßt die Form vom Galia Narbonense, die Provinz. Mit dem Fall des Reiches, wird es durch die burgundios (Jahrhundert V) und durch die Franc (534) besetzt. Er ist Kapital des Königreiches von Burgunder in Jahrhundert IX und Integra im heiligen germanischen römischen Reich 1032, innerhalb dessen es bestimmte Autonomie genießt und wirklich geherscht wird von seinen Bishops vor. La burguesía de la ciudad intentó entonces organizar un sistema de autogobierno pero tuvo que replegarse ante la oposición primero del obispo de Ginebra y luego, durante los siglos XV y XVI, de los condes y duques de Saboya.

La unión de Ginebra con Friburgo y con Berna permitió a la ciudad expulsar definitivamente al obispo en 1536 y adoptar la Reforma, iniciada por Martín Lutero, al acoger a Juan Calvino en 1541 y ser principal foco del Calvinismo. Calvino y Farel organizaron una rígida república teocrática que resistió los embates de los duques de Saboya, convirtiéndose en una tierra de asilo que acogió a los protestantes perseguidos por los católicos y los intelectuales en desacuerdo con la Iglesia Católica, de ahí su nombre de la Roma protestante. Anexionada por la Francia revolucionaria en 1798, la unión duró hasta la derrota de Napoleón, en 1814. En 1815 se sumó a la Confederación Helvética.

Ginebrinos célebres

Juan Calvino, Jean-Jacques Rousseau, Voltaire o Miguel de Villanueva (conocido allá como Michel Servet, y en España como Miguel Servet)- son ginebrinos de adopción. Ginebrino de nacimiento es Ferdinand de Saussure.

Más información en: Wikipedia

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